Pastors Blog "Impulse"

Impuls 10.07.2020

Wahrheit will nicht geglaubt werden, sondern gelebt!

Ein Bibeltext – Drei Fragen

 

1.Johannes 2, 26 So viel über die Leute, die euch irreführen wollen.

27 Ihr aber habt von Christus den Heiligen Geist empfangen. Solange dieser Geist in euch bleibt, habt ihr keinen anderen Lehrer nötig. Denn er belehrt euch über alles. Was er sagt, ist wahr und keine Lüge. Tut darum, was der Geist euch lehrt: Bleibt mit Christus vereint!

28 Bleibt also mit ihm vereint, meine Kinder! Dann werden wir voll Zuversicht sein, wenn er erscheint, und müssen nicht als Schuldige vor ihm stehen, wenn er kommt.

29 Ihr wisst doch, dass Christus nie etwas Unrechtes getan hat. Dann wisst ihr auch, dass jeder, der das Rechte tut, genau wie Christus Gott zum Vater hat.

1. Was erfahren wir über Gott?

Christus hat seinen Leuten den Heiligen Geist gegeben. Dieser Geist belehrt die Christen über alles, was für sie wichtig ist. Er ist mehr als ausreichend und absolut verlässlich.

2. Was erfahren wir über Menschen?

Menschen können zweifaches erleben. Entweder werden sie von Menschen irregeführt mit Lügen. Oder sie lassen sich vom Heiligen Geist in der Wahrheit belehren. Dabei geht es nicht um ein ‚Lehrgebäude‘, also keine Dogmatik. Zentrum aller Belehrung ist eine Beziehung, die zu Christus. Mit ihm vereint zu bleiben, ist das einzige, was den Menschen Zuversicht verschafft. So, wie sie jetzt mit ihm leben, werden sie auch, wenn Christus wiederkommt, mit ihm im Einklang stehen. Durch den Geist haben die Christen nämlich denselben Status wie ihr HERR: sie haben Gott zum Vater. So wie Christus (wörtlich V. 29) immer ‚gerecht‘ ist, so leben auch die Seinen Gerechtigkeit.

(Anmerkung: Gerecht / Gerechtigkeit leben sind Beziehungsbegriffe. Sie meinen ein Leben in Gemeinschaftstreue: Christus lebte verbindliche Treue zu Gott und Treue zu den Menschen. Das was Christus selbst durch den Heiligen Geist in Menschen bewirkt, ist Treue zu Gott und zu Christus und zu allen Mitmenschen. So werden Wahrheit und Gerechtigkeit wahr! NUR darum geht es in der Nachfolge Jesu, dem Christsein.)

3. Was nehme ich mit? / Wofür bin ich dankbar?

Gott, ich danke Dir, dass die Wahrheit eigentlich so einfach ist und ich unterscheiden kann.

Treue zu Menschen, egal, was war, was ist und was kommt, ist das einzig Wahre. Auch wenn mir das so manches Mal schwer fällt. Ich weiß ich, dass es das einzige ist, aus und mit dem ich selbst zuversichtlich leben kann. Was mir gut tut, das sollte auch meinen Mitmenschen gut tun. Ich bin sehr froh, darin den Heiligen Geist als einzigartigen Lehrer zu haben. Und dass er mich an Christus bindet, der die Treue / die Gerechtigkeit in Person ist. Wahrhaftig!

Uwe Klüter

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